Das Stück

Eigens Zum 300-jährigen Kaiserin Maria Theresia-Jubiläum Geschrieben und Inszeniert

Die Oper Die Taubenwirtin entführt ihre Besucher in ein Wiener Wirtshaus des 18. Jahrhunderts. Kaiserin Maria Theresia regiert, und in der „Mehlgrube“, der beliebten heute würde man sagen Eventlocation am Neuen Markt, tritt ein junger Musiker aus Salzburg auf. Wie heißt er gleich? Mozart oder so ähnlich!

 

Die Wirtin hat ihre liebe Not mit ihren Stammgästen. Dann taucht zum Überdruss dieser Stammgäste auch noch ein ausländischer Besucher auf, der sich offensichtlich für die Wirtin interessiert. Und sie für ihn. Mit einem Rezept aus seiner Heimat macht er sich bei der Wirtin und beim Personal interessant. Schließlich taucht ein unvermuteter Überraschungsgast auf und bringt alles ins Lot.

Die Taubenwirtin: Bühnenmodell von Clemens Fuchs.

Aber nicht nur Zeit und Ort der Handlung versetzen uns ins Wien des 18. Jahrhunderts. Auch die Musik klingt ganz wie in der Zeit der Kaiserin Maria Theresia.

Die Taubenwirtin, uraufgeführt 2016 in Wien, ist die Produktion eines jungen Teams rund um den Komponisten Eric Peters und den Librettisten Ralf Siebenbürger. Als zeitgenössisches Werk in der Formsprache vergangener Zeiten besticht Die Taubenwirtin mit literarisch-musikalischem Humor und schlägt so eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Das Stück umfasst Sprechtext und 14 Gesangsnummern in deutscher Sprache. Spieldauer ohne Pause :  ca. 90 Minuten.